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Für ein besseres Ordnungssystem sind Duschtücher mit Namen erforderlich

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In vielen Einrichtungen sind die Waschräume eine Quelle der Meinungsverschiedenheiten. Hier, wo viele Menschen sich waschen und pflegen, ist die Ordnung und Hygiene besonders wichtig. Damit jeder sein eigenes Handtuch benutzen kann und diese Tücher nicht vertauscht werden, kann ein Namensschild Verwechslungen vorbeugen. Namensschilder, die direkt auf das Handtuch genäht werden, beugen dem unbeabsichtigten Tausch der Tücher vor. Ein Duschtuch mit Namen bietet die Möglichkeit einer hygienischen Ordnung im Badebereich.

Ordnungssysteme und genug Regalplatz für die persönlichen Dinge

Ordnungssysteme setzt man dort ein, wo sich Verwechslungen häufig einstellen können. Das System im Bad ist von Bedeutung, weil nicht nur in den Zeiten der Pandemie Krankheitserreger sich schneller verbreiten können, wenn die Pflegeutensilien von mehreren Personen gleichzeitig genutzt werden. Hier bietet sich auch die Anregung eines Lernprozesses über Fördersysteme an, wenn die Namensschilder den Kindern und Jugendlichen vorgestellt werden. Man kann Verantwortung übertragen und die Kinder mit den Schildern zum Lesen und zu mehr Aufmerksamkeit in täglichen Abläufen anregen. Wer diese Möglichkeiten nutzen möchte, um Fortschritte in der Entwicklung der Kinder zu fördern, muss zuerst für genügend Regalplatz sorgen. In den persönlichen und deutlich identifizierten Fächern kann das Kind seine Pflegeutensilien und das Duschtuch mit Namen von handtuchprofi.de legen. Die Selbständigkeit und die Selbstbedienung sind im Bad sehr wichtig. Wenn eine Grundordnung vorherrscht, kann man den Kindern mehr Aufgaben übertragen und sie für das selbständige Benutzen des Bads trainieren. Ein eigenes Regalfach ist für dieses Training nötig.

Handtuch

Selbständigkeit bei der Körperpflege trainieren

Mit Kindern oder behinderten Jugendlichen die Selbständigkeit in der Körperpflege trainieren erfordert viel Geduld und vor allem geeignete Fördersysteme, wie z.B. von jmtronic.de. Wer mit Teacch oder PECS arbeitet, kennt die Möglichkeiten der Förderung über Struktur und visuelle Erkennung von Gegenständen und Handlungen. Ein Bildsystem kann helfen, die Kinder in der Orientierung zu unterstützen und sie sicher im Umgang mit täglichen Anforderungen bis zur selbständigen Selbstbedienung zu führen. Die visuelle Erkennung der eigenen Pflegeutensilien hilft bei der Einhaltung von Hygieneregeln, die für das Kind noch schwer verständlich sind. Die Trennung von Eigentum kann es aber meist viel eher nachvollziehen und ein eigenes Schild auf dem Duschtuch erfüllt es mit Stolz.

Namensschild einprägen oder Bilder verwenden

Man kann die bildliche Erkennung des eigenen Namens trainieren auch, wenn das Kind noch nicht lesen kann. Autistische Kinder lernen meist durch Ganzworterkennung lesen, sodass man dies nutzen kann, um das Ordnungssystem verständlich zu machen. Wenn eine Erkennung des Namens das Kind überfordert, ist der Einsatz von Bildern eine gute Idee. Wie häufig im Kindergarten verwendet sind die Kennzeichnungen durch Bilder eine Variation zum Namensschild. Die mit den einfachen Mitteln hergestellte klare und deutliche Identifikation der persönlichen Gegenstände unterstützt die Einhaltung der Hygieneregeln. Damit wird viel Stress für Kinder und Erzieher vermieden und ein sinnvolles System eingerichtet, dass die Kinder fördert und fordert.

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